20. Feb - 20. Mär

Das Sternzeichen Fische auf einen Blick

Das Sternzeichen Fische ist das zwölfte Zeichen im Tierkreis und beschreibt Menschen, die zwischen dem 20. Februar und 20. März geboren sind. Es gehört zu den emotionalen Wasserzeichen.

Sternzeichen Fische – Superpower Sensibilität

Zwischen dem 20. Februar und dem 20. März feiern Menschen mit dem emotionalen Wasser-Sternzeichen Fische ihren Geburtstag! Der Planet des Sternzeichens ist der Mystiker Neptun. Ihm haben die Fische ihre verträumte Seite, Verpeiltheit und Kreativität zu verdanken.

Da ist es nicht verwunderlich, dass das Sternzeichen Fische alles Spirituelle, Künstlerische und Nostalgische liebt. Tarotkarten, Foto-Alben, die Anleitung fürs Rauhnacht-Ritual oder das Kuscheltier aus Kindheitstagen — Nicht selten findet man beim Sternzeichen Fische eine Box mit vielen Mementos und esoterischen Schätzen.

Die Superkraft der Fische ist ihre Empathie. Das Element Wasser macht das feinfühlige Sternzeichen Fische zum besten Zuhörer und Seelentröster der Welt. Fische sind sofort mit einem großen Becher Eis und der XXL-Taschentuch-Box da, wenn sie gebraucht werden.

Das Sternzeichen Fische ist wie ein Schwamm, der die Gefühle und Schwingungen seiner Umwelt aufsaugt. So sehr das fröhliche Fische-Sternzeichen sich mit dem Kumpel über die Gründung seines Start-Ups freut, so sehr leidet der einfühlsame Fisch auch beim Liebeskummer der besten Freundin mit.

Damit der Fisch auch mal resetten kann, zieht sich das introvertierte Sternzeichen gerne in seine Traumwelt zurück. Dort kann er ungestört Luftschlösser bauen. Einen Weltbestseller schreiben oder ein eigenes Ashram eröffnen, das wär’s! Disziplin ist nur leider nicht die Stärke der Fische und so zerplatzen ihre Träume auch schnell mal wieder wie Seifenblasen.

In ihrer Freizeit darf es entgegen aller Erwartungen ruhig energiegeladener und ausgefallener zugehen. Beim Wasserski, Tanzen auf dem Festival oder beim Ashtanga-Yoga ist das Sternzeichen Fische voll in seinem Element.

Das Sternzeichen Fische taucht bei Streithähnen und Rowdies einfach ab. Wer die Fische dann weiter drängt oder eine schnelle Entscheidung fordert, der vertreibt einen Fisch in noch tiefere Gewässer und bekommt ihn schließlich gar nicht mehr zu fangen. Deswegen ist Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt.