21. Mär - 20. Apr

Die Widder-Frau

Typisch Widder-Frau

Die Widder-Frau ist eines der wohl emanzipiertesten Sternzeichen. Mit einer fast schon unbekümmerten Selbstsicherheit glaubt die an ihre Träume und realisiert sie auch. „Einfach machen“ ist das Widder-Motto, seien es der Female Leadership als CEO des eigenen Unternehmens oder das große DIY-Hausbau-Projekt mit Freunden. Wenn ein Projekt zu Ende gebracht werden muss, dann krämpelt die Widder Frau lieber selbst die Ärmel hoch und lässt sich auch nicht rein reden.

Die Widder-Frau ist immer in Bewegung und trägt, ganz in ihrem Element Feuer, eine lodernde Lebensenergie in sich. Sei es beim Date, Weihnachts-Essen mit der Familie oder Gehaltsverhandlungen im Job: Bevormunden lässt sich die Widder-Frau von niemandem. Sie ist lieber unabhängig, genießt das unbeschwerte Leben als Single, flirtet gern und nimmt auch mal das ein oder andere Abenteuer mit.

Sex liebt die Widder-Geborene und genießt die hemmungslose Leidenschaft als zusätzliches Ventil, um ihrer überbordenden Energie freien Lauf zu lassen. Wer ihr Feuer bändigen will, muss schon für Abwechslung sorgen – die Rote-Rosen-auf-dem-Bett-Nummer lässt die Widder-Frau kalt. Lieber spontanes Date auf dem Dach oder Nacktbaden mit kleinem Zwischenstop auf einer einsamen Insel mitten im See!

Ist die Widder-Frau verliebt, dann gilt auch hier: ganz oder gar nicht. Sie liebt mit allen Sinnen, will aber auch in der Partnerschaft die Oberhand behalten und mag es nicht, in ihren Freiheiten eingeschränkt zu werden. In der Beziehung braucht die Widder-Frau Leidenschaft als tägliches Öl in Form von kleinen Überraschungen.

Was den Job und ihre Lebenspläne angeht, muss sich die Widder-Geborene manchmal selbst bremsen, um nicht komplett auszubrennen. Ansonsten umgibt die WidderFrau eine angenehme Sorglosigkeit, die andere fast schon neidisch macht.

Die direkte Art der Widder-Geborenen ist nämlich etwas, das die meisten zu schätzen wissen. Und sie selbst weiß meistens ganz genau, was sie will – bei der Frage nach dem Kind oder der Karriere, nimmt sie lieber das letztere.