Astrologie

Der Mars läuft rückwärts - Schnall dich an!

Der Rückwärtsgang dauert vom 9. September bis zum 13. November

Girl on Fire

Sollte es gerade überall in deinem Leben brennen, liegt das nur an einem: Mars ist rückläufig! Die aktuelle Planeten-Konstellation hat es in sich. Während dich Uranus im Rücklauf auf Veränderung polt, machen Pluto und Neptun dich tiefgründig. Um das zu toppen, bringt Mars alles zum Überkochen! Achtung also, denn vom 9. September bis 13. November läuft Mars rückwärts.

Jetzt ist alles anders!

Kein Wunder, wenn du dich fühlst, als müsste alles jetzt passieren. Haare ab? Dein Tinder-Date mit nach Hause nehmen? Den Job hinschmeißen und dein eigenes kleines Business gründen?

Normalerweise stärkt Mars deine spontane, willensstarke Seite und du machst, wonach dir der Sinn steht. Das ist einerseits ganz schön und mischt dein Leben gehörig auf, andererseits bringt zu viel Mars-Energie auch gewisse Gefahren mit sich. Mars macht kämpferisch; alles was dir wichtig ist, willst du durchsetzen. Aber eben auch ohne Kompromisse. Mach es oder lass es, ist deine Devise. Mit dieser Ansage kann man viel erreichen, aber auf dem Weg auch viele Federn lassen und Freunde verprellen. Manchmal lohnt es sich also, kurz innezuhalten und die Konsequenzen zu überdenken, bevor es zu spät ist.

Steht der Planet Mars im normalen Lauf für Aufregung und Bewegung im Leben, drückt der rückläufige Mars eher auf die Stimmung. Man könnte eigentlich einen „Grumpy Cat“ Sticker neben dein Profilbild kleben.

Worauf du dich gefasst machen kannst

Wenn Mars rückwärts läuft, schaltet auch deine Energie in den Rückwärtsgang. Wundere dich also nicht, wenn dein Workout morgens ausfällt, weil du dich lieber noch einmal im Bett umdrehst. Oder dass dir im Job der Drive für neue Projekte fehlt. Du wirst also nicht besonders produktiv sein, solange der Mars rückläufig ist. Übrigens, wenn wir schon übers Bett reden, eigentlich steht Mars für besonders heiße Nächte auf dem Laken – mit dem rückläufigen Mars gehst du aber auch hier eher auf Kuschelkurs. Und um das Ganze noch zu verstärken, reagierst du launisch und fährst schneller aus der Haut als sonst.

Es kann gut passieren, dass du dich ruhelos oder wütend fühlst, ohne so richtig zu wissen, über was du dich eigentlich ärgerst. Der positive Effekt: du lässt dir jetzt weniger gefallen und zeigst schnell, wo deine Grenzen sind.

Hört sich anstrengend an? Dann sei froh: Mars ist, im Gegensatz zum Merkur, nur alle 2 Jahre rückläufig.

Wie du jetzt die Ruhe bewahrst

1. Leg einfach mal eine Pause ein.

Schalte einen Gang runter und genieße die ersten Herbsttage. Leg deine Lieblingskissen und Kuscheldecke aufs Sofa, back dir einen Kuchen oder trink ein Glas Wein, und mach es dir mit einer inspirierenden Podcast Playlist gemütlich. Wir empfehlen eine Dosis Glück mit dem brandneuen Glückskeks – deinem Happiness Podcast.

2. Bring Ordnung ins Chaos.

Dich nervt schon lange das Durcheinander zuhause? Sortiere jeden Tag eine kleine Ecke im Schrank, in der Wohnung und sammle deine Papiere in Kartons. Der Trick ist, nicht alles an einem Tag schaffen zu wollen. Trau dich auch, dich von dem zu trennen, was du nie benutzt. Spende deine alten Klamotten, leg Bücher in Buchboxen ab oder bringe Dinge, die andere noch gebrauchen könnten, zu Sozialeinrichtungen.

3. Hör auf deinen Körper.

Mars macht dich mürbe oder schlapp? Wenn Sport nicht deins ist, geh zur Massage oder schwimmen, lass dir die Nägel machen, vielleicht eine neue Frisur oder ein Facial? Hauptsache, du tust etwas, das dir ein positives Körpergefühl gibt.

4. Denk mal an nichts.

Gehe spazieren oder wandern, laufe durch den Wald, sammle Pilze, Blüten oder Blätter, springe in einen Badesee oder gehe Apfel pflücken und koche sie ein. Ganz wichtig: lege dein Telefon weg und gehe mal offline. Die Nichterreichbarkeit und der digitale Konsumstopp schaffen Platz im Kopf für Neues und Schönes.